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Ameland

8.1

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Strand bei Ameland

Fotos von Google

Vier Dörfer an der Südseite und ein durchgehender Strand entlang fast der gesamten Nordseite: So ist Ameland aufgebaut, die vierte bewohnte Watteninsel von Westen her gezählt. Die Insel hat rund 3.800 Einwohner und gehört zur Provinz Friesland. Die Strände liegen vor Hollum, Ballum, Nes und Buren, dazwischen erstrecken sich lange, unbewachte Abschnitte mit Dünenstrand.

An den Stränden findest du sechs Strandpavillons. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 von 5. Das Angebot reicht von Frühstück und Brunch bis zu Mittag- und Abendessen, du kannst also früh einkehren und auch am Abend zum Essen bleiben. Die Atmosphäre unterscheidet sich von Lokal zu Lokal: manche sind lebhaft und gut besucht, andere setzen auf einen ruhigeren, weitläufigeren Besuch.

Ameland erreichst du nur mit der Fähre, ab Holwerd. Autos können mit, aber viele Besucher lassen das Auto am Festland stehen und mieten auf der Insel ein Fahrrad. Die Entfernungen zwischen den Dörfern sind klein und das Radwegenetz ist gut ausgebaut. Der nächstgelegene Bahnhof ist Leeuwarden, rund 28,7 Kilometer vom Fährhafen auf der gegenüberliegenden Seite entfernt.

Der Strand selbst ist breit und fällt flach ab. An den bewachten Übergängen bei den vier Dörfern gibt es in der Saison eine Rettungswache und entsprechende Einrichtungen; abseits davon wird der Strand schnell ruhiger, besonders in Richtung der Ostspitze. Wer wandert oder den Hund ausführt, hat auf den unbewachten Abschnitten viel Platz.

Neben dem Strand prägt der Wattencharakter die Insel. An der Südseite liegt das Watt, mit der Möglichkeit zu geführten Wattwanderungen und Blick auf die Nachbarinseln. Schiermonnikoog liegt etwa 25,8 Kilometer entfernt, Terschelling rund 32,4 Kilometer, beide nur über das Festland erreichbar. Lauwersoog liegt in vergleichbarer Entfernung am Festland.

Für einen Tagesausflug oder einen längeren Aufenthalt eignet sich der Strand gut als fester Anlaufpunkt: ein Pavillon als Basis, drumherum Platz zum Radfahren, Wandern oder Schwimmen. Durch die Kombination aus vier eigenständigen Dörfern und einem durchgehenden Strand kannst du bei jedem Besuch neu wählen, wo du dich niederlässt.

Ideal für

Familien

Der Strand ist breit und fällt allmählich ab, und an den Übergängen bei Hollum, Ballum, Nes und Buren gibt es in der Saison eine Aufsicht durch die Rettungswache. Die Pavillons gelten als kinderfreundlich und bieten Platz, um von der Terrasse aus den Strand im Blick zu behalten.

Hund dabei

Bei mehreren Strandpavillons sind Hunde willkommen. Auf den unbewachten Strandabschnitten darf der Hund unter Aufsicht und auf Abruf frei laufen, und es gibt drei separate Hundeauslaufgebiete auf der Insel.

Romantisches Dinner

Verschiedene Pavillons bieten eine Abendkarte und liegen direkt am Strand, mit Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Ein Teil der Lokale positioniert sich ausdrücklich im gehobeneren Segment.

Mittagessen am Meer

Alle sechs Pavillons servieren neben Frühstück und Brunch auch Mittagessen. Du kannst nach einer Radtour oder einem Strandspaziergang einkehren und danach wieder an den Strand gehen.

Betriebsausflug

Die Kombination aus Fähre, Radtour und einem Mittag- oder Abendessen am Strand eignet sich gut für einen Ausflug mit einer Gruppe. Mehrere Pavillons haben Platz für Gesellschaften.

Schlechtes Wetter

Die Pavillons sind überdacht und beheizt, sodass du auch bei Wind und Regen am Meer sitzen bleiben kannst. Das breite Angebot von Frühstück bis Abendessen macht einen längeren Aufenthalt drinnen möglich.

In den Sommermonaten ist auf Ameland am meisten los. Die Fähren fahren voll, die Dörfer und Strände füllen sich mit Tagesgästen und Urlaubern, und an den bewachten Übergängen ist dann eine Aufsicht vor Ort.

Die Pavillons laufen in dieser Zeit mit vollem Programm, vom Frühstück bis zum Abendessen. In der Hochsaison ist eine Reservierung fürs Abendessen empfehlenswert, besonders bei schönem Wetter.

Außerhalb der Saison wird es ruhiger. Im Frühjahr und Herbst sind die Strände leer und die Insel ist vor allem bei Wanderern und Radfahrern beliebt. Ein Teil der Pavillons passt in dieser Zeit die Öffnungszeiten an oder schließt vorübergehend; prüfe das vorab.

Während der Brutzeit gelten auf Teilen des Strandes und der Dünen zusätzliche Einschränkungen, unter anderem für Hunde. Rechne mit abgesperrten Bereichen und folge der Beschilderung vor Ort.

Der Wattencharakter bleibt das ganze Jahr über spürbar. Auch im Winter zieht die Insel Besucher an, die wegen der Ruhe kommen, wegen der Spaziergänge am Strand und des Blicks über das Watt.

Parken

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Aktualisiert: 23. Juni 2026